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    1. FC Nürnberg - Schiedsrichter

    Obere Reihe stehend von links: Schiedsrichterobmann Robert Lehner, Steffen Fassler, Michael Schmidt, Denis Malek, Klaus-Dieter Friedrich, Markus L?ser, Michael Sch?tzlein, Ladislav Madak, Uwe Müller.

    Untere Reihe sitzend von links: Karl-Heinz Wagenlender, Martin Rehm, David Herzig, Marco Sigmund, Andreas Jacob, Max Bischoff, Hakan Akanyildiz, Daniel Reisberger, Norbert Fürther. 

    Es fehlen: Dorsch, Esch, Raum, Rissbeck, Bastian Schmidt, Weber.

    Profis

    Schiedsrichter beim 1. FC Nürnberg

    Beim 1. FC Nürnberg sind aktuell insgesamt 20 aktive Schiedsrichter Mitglied. Alle Kollegen sind jedes Wochenende wie auch im Profibereich unter der Woche im Einsatz. Neun Referees pfeifen in den unteren Klassen (Firmen, Jugend- und Reservemannschaften). Zwei Referees sind in der A-Klasse im Einsatz, sieben in der Kreisklasse. Zwei Referees leiten Begegnungen in der Kreisliga, der h?chsten Liga des Kreises Nürnberg/Frankenh?he.

    Die qualifizierten Schiedsrichter sind au?erdem als Schiedsrichter-Assistenten in den unterschiedlichsten Klassen (z.B. Landesliga, Bezirksliga und Kreisliga) t?tig. Im Durchschnitt kommen auf einen Kreisliga-Schiedsrichter ca.35 Begegnungen in der Saison.Besonders die Austauschspiele mit den angrenzenden Kreisen Erlangen/Forchheim/Jura/Amberg und Bamberg sind Highlights für die Kollegen.

    Wie werde ich Schiedsrichter?

    Sie interessieren sich für die Ausbildung zum Schiedsrichter? Doch wie alt muss ich mindestens sein, wo kann ich mich anmelden und wie umfangreich ist die Ausbildung? Mit den nachfolgenden Stichpunkten werden Voraussetzungen, Ausbildung und weitere wichtige Fragen beantwortet. 

    Mindestalter: Die Schiedsrichter-Ordnung des Deutschen Fu?ball-Bundes (DFB) empfiehlt ein Mindestalter von 12 Jahren. In einzelnen Landesverb?nden wird hiervon abgewichen. In Niedersachsen und Bayern zum Beispiel ist das Mindestalter 14 Jahre. 

    Weitere Voraussetzungen: Die Schiedsrichter-Bewerber müssen Mitglied in einem Fu?ballverein sein, Interesse am Fu?ball haben und die Einsatzbereitschaft mitbringen, j?hrlich mindestens 20 Spielleitungen zu übernehmen und an Weiterbildungsveranstaltungen an acht bis zw?lf Tagen pro Jahr teilzunehmen.  

    Ausbildung: Je nach Landesverband 20 bis 50 Unterrichtsstunden im Zeitraum von drei bis zw?lf Ausbildungstagen innerhalb von einer Woche bis sechs Wochen. Dabei Einführung in die Grundzüge der Fu?ballregeln.

    Prüfung: Schriftliche (Beantwortung von Regelfragen) und auch k?rperliche Prüfung (zum Beispiel 1000-Meter-Lauf in sechs Minuten).

    Eins?tze: Nach Prüfung, je nach Alter im Junioren- und auch schon im Senioren-Bereich, beginnend in den Basisklassen. Hierbei erfolgt in der Anfangsphase m?glichst Betreuung durch erfahrene Kollegen ("Paten").

    Erste Ansprechpartner: über den Verein vor Ort, bei der ?rtlichen Schiedsrichter-Gruppe, bei den zust?ndigen Gremien der Kreise und Bezirke, beim zust?ndigen DFB-Landesverband vor Ort.


    Interesse geweckt? Infos bei:

    1. FC Nürnberg
    Schiedsrichterobmann Robert Lehner
    Valznerweiherstr. 200
    90480 Nürnberg
    Fax: +49 911 940 79 77
    E-Mail: info(at)fcn.de

    Ein Hobby fürs Leben

    Woche für Woche sind 57.420 (2012 waren es noch 78.455) Unparteiische im DFB Gebiet im Einsatz, diese sind in folgenden 5 Landesverb?nden wie folgt aufgeteilt (Norddeutscher FV mit 13.011 SR) Westdeutscher FV mit 9.282 SR) Süddeutscher FV mit 21.789 SR)    FRV Südwest mit 3.660 SR) und Nordostdeutscher FV mit 9.678 SR).

    Die meisten Unparteiischen geh?ren dem Bayerischen Fu?ball-Verband (9.595) an.

    Sehr stolz sind wir auf unsere weiblichen Kolleginnen, die es immerhin auf 2.196 SRìnnen bringen. (Stand Saison 2017/18)

    In 2017/18 konnten insgesamt 6.537 Neu Schiedsrichter gewonnen werden.

    Bei uns in Bayern sind lt. Statistik 24.131 Mannschaften die eine vernünftige Spielleitung ben?tigen. Im DFB-Gebiet haben wir insgesamt 126.246 angemeldete Mannschaften im Meisterschaftsspielbetrieb. (Stand 22.03.2018 Quelle dfb)

    Schiedsrichter sein - mehr als nur eine Freizeitbesch?ftigung 

    Zuverl?ssigkeit, Sicherheit und Pünktlichkeit kennzeichneten von jeher die Produkte und Arbeitsleistungen mit dem Gütesiegel ?Made in Germany“. Weltweit sind diese Pr?dikate anerkannt und geachtet. Da stehen auch die über 57.420 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter im DFB mit ihren Leistungsansprüchen nicht zurück. Ihre Leistungen genie?en in der Fu?ballwelt und darüber hinaus ebenfalls eine hohe Akzeptanz. So werden nicht selten die deutschen Spitzenreferees zu Meisterschaften anderer Nationalverb?nde als Unparteiische eingeladen. Und selbst in Austauschprogrammen mit angrenzenden Nationen beweisen unsere Schiedsrichter der unteren Spielklassen immer wieder einen hohen Qualit?tsstandard. 

    Zu den Voraussetzungen für solche Leistungen geh?ren nicht zuletzt eine intensive Betreuung durch die Schiedsrichter-Obleute sowie eine qualifizierte Aus- und Fortbildung. Moderne Lehrmethoden mit aktuellen Medien setzen bereits bei den Schiedsrichter-Neulingen erste Zeichen für das notwendige Interesse und die Bereitschaft zum Lernen des Regelwerkes und der Umsetzung der Spielregeln. Darüber hinaus werden die Unparteiischen zunehmend in der St?rkung ihrer Pers?nlichkeitsprofile geschult. Einheiten zur Rhetorik, zur Verbesserung der K?rpersprache und zur Bew?ltigung von Stresssituationen geh?ren ebenso zum Ausbildungsprogramm, wie die theoretische Aufarbeitung von Konfliktsituationen. In Rollenspielen werden zu diesen übungen zum Konfliktmanagement dann L?sungsm?glichkeiten entwickelt. 

    "Ich übernehme gerne Verantwortung" 

    Vor allem die jungen Schiedsrichter erhalten damit eine Ausbildung, die ihnen über die eigentliche T?tigkeit als Unparteiische auch in der Berufsfindung, im Beruf und in der Freizeit umfangreiche Wissensbereiche erschlie?t. In einer Umfrage w?hrend zweier Lehrg?nge für 61 junge Schiedsrichter des Nieders?chsischen Fu?ball-Verbandes (NFV) erkl?rten diese, dass sie mit einem Hinweis auf ihre T?tigkeit als Unparteiische auf eine positive Resonanz in ihren Bewerbungsgespr?chen stie?en. Die Arbeitgeber assoziierten mit der Funktion ?Schiedsrichter“ in besonderem Ma?e die oben aufgeführten positiven Pr?dikate. Nach weiteren Hinweisen auf die kontinuierlichen Weiterbildungsm?glichkeiten, die mit dieser Aufgabe verbunden sind, wurde seitens der Betriebe deutlich angemerkt, dass die dort zu erwerbenden Kompetenzen gut in die Firmenprofile passen würden. Für die jungen Schiedsrichter waren diese Aussagen Motivation, auch weiterhin die Aufgaben als Unparteiische mit Engagement und dem n?tigen Ehrgeiz auszuüben. 

    Die deutschen Schiedsrichter engagieren sich nicht nur im sportlichen Sinn. Sie setzen sich auch für soziale und gesellschaftspolitische Themen ein, beziehen klar Stellung. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Kampagne "Zeig dem Rassismus die Rote Karte". Aber auch privat engagieren sich viele Unparteiische - so wie der frühere Weltklasse-Schiedsrichter Markus Merk. Der dreimalige Weltschiedsrichter des Jahres aus Kaiserslautern ist mit seiner Stiftung seit vielen Jahren in Indien karitativ t?tig. Sein Engagement begründete er einmal im Interview wie folgt: "Ich übernehme gerne Verantwortung in diesen beiden gegens?tzlichen Welten. Hier bei Fu?ballprofis, die Millionen verdienen, dort für Kinder, denen das N?tigste fehlt." 

    (Quelle: dfb.de)

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